HERZLICH

WILLKOMMEN



Umweltschutz und Energieeinsparung gehören untrennbar zusammen.

Die Pole schmelzen ab, die Erde erwärmt sich unaufhaltsam. Der Planet ächzt unter der Last des nie dagewesenen Wohlstands und weltweit steigenden Energieverbrauchs des Homo Sapiens. Wenn die Menschen nicht anfangen diese unnatürliche Klimaveränderung zu stoppen, und die Grundlage unseres Lebens weiter systematisch zerstören, werden die nachfolgenden Generationen den Preis dafür zahlen.


Energetisch sinnvoll bauen und sanieren von Gebäuden, verschafft einem aber nicht nur ein gutes Gefühl, etwas für unsere Umwelt und die nachfolgenden Generationen getan zu haben, es kann auch richtig Spaß im Geldbeutel machen. Und dass nicht nur durch den geminderten Endenergieverbrauch und die gesenkten Kosten für Heizen, Warmwasser und Strom nein auch die umfangreichen Förderprogramme der Bundes und der Länder  geben zusätzliche Anreize etwas für die gute Sache nämlich den erhalt unserer Umwelt zu tun!





FIRMENPROFIL

über uns



ENERGIEKONZEPTE VALENTIN berät Sie in allen Fragen rund um die energetische Gebäudesanierung sowie den Neubau von Gebäuden. Wir begleiten ihre Maßnahmen in den einzelnen Phasen und beraten sachlich und neutral.

Wir arbeiten ihnen passgenaue Konzepte die nicht nur zukunftsweisend hinsichtlich der Energieeinsparung und der CO2 Reduktion sind, sondern auch zu Ihrem Geldbeutel passen, beziehungsweise entwerfen wir Ihnen genaue Rentabilitätsvorschauen, die präzise Auskunft darüber geben, wann sich ihre Investition refinanziert.

Wir sind geprüfte Gebäudeenergieberater bei der DENA, der KfW und der Bafa gelistet als Energieeffizienzexperten und sind somit in der Lage, Ihnen alle Förderprogramme zugänglich zu machen, damit Sie schnell und sicher zu ihren Fördergeldern kommen!

Falls Sie schrittweise sanieren möchten, zeigt Ihnen der Sanierungsfahrplan für Ihr Wohngebäude, in welcher Reihenfolge Sie die energetische Modernisierung systematisch angehen und welche Einsparpotenziale Sie dadurch nutzen können. Denn: Mit der richtigen Kopplung Ihrer Maßnahmen mit ohnehin anstehenden Modernisierungen am Gebäude oder der Heizung, können Sie viel Geld sparen. Wollen Sie komplett und in einem Zug energieeffizient sanieren, gibt Ihnen die Energieberatung auch hierfür eine Empfehlung Sparen Sie sich Zeit und Aufwand. Der VALENTIN FÖRDERSERVICE kümmert sich um die Bestförderung für Ihre Heizungsmodernisierung und spart Ihnen so bis zu 60% Ihrer Investitionskosten. Auf Basis des Angebots Ihres Heizungsbauers berechnen unsere Mitarbeiter Ihre bestmögliche Förderung. Sie erhalten anschließend die unterschriftsreif vorausgefüllten Anträge, inklusive der ggf. zur Beantragung notwendigen Sachverständigenbestätigungen, direkt nach Hause.

LEISTUNGEN

DAS BIETEN WIR IHNEN


  • Vor-Ort-Besuch mit Begehung des Objektes und Aufnahme der Gebäudedaten
  • Ausführlicher Bericht nach Vorgaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA):
  • Schwachstellenanalyse
  • Einsparpotenziale
  • Entwicklung von Sanierungsvorschlägen
  • Berechnung der Einsparmöglichkeiten
  • Kostenschätzung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Auskunft über Fördermöglichkeiten
  • Vor-Ort-Besuch mit persönlichem Abschlussgespräch und Erläuterung des Berichtes
  • Die Beratung kann mit bis zu 60 % jedoch maximal 800 Euro gefördert werden


- Energie-Beratung / Energieausweis -
Der Energieausweis ist ein Dokument, welches das Gebäude energetisch bewertet. Die Ausstellung, Verwendung, die Grundsätze und Grundlagen der Energieausweise werden in Deutschland in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt.  Energieausweis bietet einen objektiven Überblick über den Energiebedarf eines Gebäudes. Jeder Mieter, Pächter und Käufer eines Objektes hat das Recht auf Vorlage eines Energieausweises. Dies sorgt für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt, da eine Vergleichsgröße im Energieverbrauch zur Verfügung steht. Es gibt zwei Varianten des Energieausweises - den verbrauchsorientierten und den bedarfsorientierten Energieausweis. Bei den verschiedenen Möglichkeiten zur Erstellung eines Energieausweises stehen wir als kompetente Partner bereit. Lassen Sie sich unverbindlich beraten: Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an (siehe Impressum).

- Ein nützliches Instrument ist die Thermografie -
Die bunten Wärmebilder visualisieren, wo Wärme verloren geht und helfen dem Experten dabei, Schwachstellen in der Gebäudehülle und Wärmebrücken aufzuspüren.

Die Thermografie ist ein bildgebendes Verfahren, das Infrarotstrahlung sichtbar macht. Diese kann unter gewissen Einschränkungen als Temperaturverteilung interpretiert werden. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera werden Aufnahmen eines Gebäudes erstellt. Diese Bilder geben die Wärmeemission an der untersuchten Gebäudeoberfläche wieder. Die kritischen "Hotspots" werden so rechtzeitig lokalisiert und leisten, als wertvolles Diagnoseinstrument einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung sich anbahnender Schäden. Um zuverlässige Testergebnisse zu erhalten, sollten jedoch zusätzlich einige Voraussetzungen erfüllt sein. Da die Temperaturunterschiede zwischen Gebäudeinnerem und –äußerem mindestens 10°C betragen sollte, sind die kälteren Monate für diese Messungen sehr empfehlenswert. Auch sollte die Temperatur im Gebäudeinneren überall gleich sein. Die Empfehlung lautet hier: über Nacht auf 22°C heizen, zur gleichmäßigen Temperaturverteilung Türen offenhalten, Rollläden und Jalousien nicht schließen, Fenster geschlossen halten, alle Betroffenen (Mieter, Mitbewohner, Nachbarn) informieren. Eine stabile Wetterlage ohne Regen, Nebel, Schnee oder Wind muss gegeben sein. Falls dies nicht der Fall ist, sollte der abgesprochene Termin verschoben werden. Wünschen Sie weitere Informationen, dann nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Was ist der Primärenergiebedarf bei Gebäuden?
Bis 2050 soll der Primärenergiebedarf von Gebäuden um 80 % gegenüber 2008 sinken. So steht es zumindest im Klimaschutzplan der Bundesregierung. Und auch die Energieeinsparverordnung schreibt bei Neubauten einen Jahres-Primärenergiebedarf vor, den die jeweiligen Gebäude nicht überschreiten dürfen. Doch was bedeutet eigentlich Primärenergiebedarf?
Wer in Deutschland neu baut, dem schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) einen maximalen jährlichen Energiebedarf vor, den die Immobilie nicht überschreiten darf. Dieser wird als Jahres-Primärenergiebedarf bezeichnet und in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a) angegeben. Die Kilowattstunde ist die übliche Einheit zur Messung sowohl des Strom- als auch des Heizwärmeverbrauchs. Zur Veranschaulichung: Eine Kilowattstunde entspricht etwa der Energie, die verbraucht wird, wenn man 50 Stunden mit einem 20 Watt starken Laptop arbeitet oder wenn ein Staubsauger mit 2.400 Watt Leistung 25 Minuten läuft.

Um welche Energie geht es?
Beim Primärenergiebedarf geht es nicht um alle Arten von Energie, die der Mensch in seinem Heim verbraucht. Wie viel Strom zum Beispiel für die Nutzung von Fernseher, PC und Stereoanlage oder für Kochaktivitäten durch die Leitungen fließt, bleibt selbstverständlich jedem Individuum selbst überlassen. Die EnEV schreibt lediglich einen maximalen Energieverbrauch für die Nutzung von Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung vor.

Natürlich kann dieser Maximalverbrauch nicht für alle Gebäude gleich hoch sein. Ein kleines Einfamilienhaus benötigt logischerweise weniger Energie als eine großzügige Villa. Die EnEV berücksichtigt das, indem sie so genannte Referenzgebäude definiert. Das sind virtuelle Gebäudestandards, die sich durch Kenngrößen wie Geometrie, Nutzfläche und Ausrichtung unterscheiden. Wer einen Neubau plant oder ein Bestandsgebäude umfangreich saniert, der sucht am besten zunächst in der EnEV nach dem passenden Referenzgebäude. Mit dessen Hilfe kann er dann den Jahres-Primärenergiebedarf für seine künftige Immobilie berechnen. Das dazugehörige Rechenverfahren wird in der Verordnung genau beschrieben.
Der Jahres-Primärenergiebedarf eines Gebäudes ist aber nicht mit dem tatsächlichen Energieverbrauch für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung zu verwechseln. Wer auch im Sommer stets die Heizung aufdreht, benötigt natürlich viel mehr Energie. Der Primärenergiebedarf ist nur eine Rechengröße, an die sich Planer und Architekten aber verbindlich zu halten haben. Das heißt: Sie müssen Neubauten oder Modernisierungen so planen, dass der rechnerisch ermittelte Primärenergiebedarf voraussichtlich nicht überschritten wird. Das geht in der Regel nur, wenn ausreichend gedämmt wird und/oder eine zeitgemäße Anlagentechnik für Heizung, Lüftung und Kühlung zum Einsatz kommt.

REFERENZEN

PORTFOLIO



Wir konnten schon viele Interessante Projekte mit unseren Auftraggebern umsetzen

PARTNER

KOOPERATIONEN









Als Mitglied im Club 1966 profitieren wir vom Sponsorennetzwerk des BFC Dynamo und treffen dort auf viele kompetente Firmen und Dienstleister. Der gegenseitige Austausch steht dabei im Vordergrund und nebenbei trifft man auch noch auf sehr angenehme Menschen. So profitiert jeder vom Club 1966 und seinen Möglichkeiten.

135T €

bishergies Fördervolumen

450T €

bisherige Darlehenssumme

50 T

eingespartes
CO2 Gewicht

4800 qm

Solarpanele
montiert

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Adresse & Kontaktdaten

ENERGIEKONZEPTE-VALENTIN
Karsten Valentin
Gildenhaller Allee 93
16816 Neuruppin

E-mail

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